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Systeme (202.2 K-Byte)

 

DBP7+4@NET in DVP

Sendeprozessor mit 7+4-Band-Soundbearbeitung und

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation
FFT-Technologie für digitale Sendewege


Dieser digitale Stereo-Soundprozessor bietet basiert ebenso wie der DVP auf der einzigartigen FFT-Technologie, optimiert für die Übertragungswege

Das Digital Audio Broadcasting (DAB) ist ein digitaler Übertragungsstandard für terrestrischen Empfang von Hörfunkprogrammen (siehe Digitaler Rundfunk). Es ist jedoch für den Frequenzbereich von 30 MHz bis 3 GHz geeignet und schließt somit auch eine Verbreitung über Kabel und Satellit ein. Entwickelt wurde DAB im Eureka-147 Projekt der EU in den Jahren 1987–2000. Der DAB-Standard ist unter dem Code „EN 300 401“ online von der europäischen Standardisierungsorganisation ETSI erhältlich.
DAB/
Digital Rights Management (digitale Rechteverwaltung), abgekürzt DRM, ist ein Verfahren, mit dem Urheber- und Vermarktungsrechte an geistigem Eigentum, vor allem an Film- und Tonaufnahmen, aber auch an Software oder elektronischen Büchern im Computerzeitalter gewahrt sowie Abrechnungsmöglichkeiten für Lizenzen und Rechte geschaffen werden.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/Digital_Rights_Management
DRM/DVB/WEB mit der Berücksichtigung der MPEG-Codierung. Der Unterschied besteht in der Doppelband Signalverarbeitung, die eine hervorragende Sound Qualität entsprechend Ihren Vorstellungen gewährleistet.

  

Die Verarbeitungskette besteht dabei aus:

-          AGC (Preprozess, Breitband)

-          Expander und Compressor (7 Sektoren – Band 1)

-          Optimiser und Limiter (4 Sektoren – Band 2)

-          Optimiser und Limiter (Optimierungs Prozess, Breitband) 

 

Die Verarbeitung über den gesamten Kette erfolgt in der «Overdrive

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation
FFT» – Technologie, eine weitere Innovation von IDT. Das Resultat ist ein präziser und stabiler Sound. Das Programm kann dabei moderat bis sehr dicht gestaltet werden. Die Durchlaufzeit beträgt hier sensationelle 6 ms. Das ermöglicht das Abhören des original bearbeiteten Signals im Sendebetrieb.

Dieses Variante wird vorzugsweise für MOR, CHR, URBAN und TALK Programme eingesetzt.

 

Die Signalverarbeitungskette besteht aus:

-          AGC (Breitband)

-          EQ

-          Expander (7 Sektoren)

-          Process (Compressor, 7 Sektoren, Reihenfolge mit Expander tauschbar)

-          Optimiser (4 Sektoren)

-          Limiter (4 Sektoren)

-          Optimiser (Breitband)

-          EQ

-          HF-Limiter

-          Final Limiter (Ausgangsbegrenzer mitAPC Technologie)

Die Frequenzbandbreite beträgt 20 kHz.

 

Optional erhältlich sind folgende Plug-Ins MPX-Guard, Stereo Boost, Dorrough Loudness Monitor, RDS Basic undRDS Dynamik.

Die Verarbeitung erfolgt über 10 Sharc-Prozessoren (40 Bit Fliesskomma / 96 kHz). Diese können bei Bedarf auf bis zu 66 Prozessoren insgesamt erweitert werden (zukunftssicheres Steckkartensystem).

  

Die Einstellungen erfolgen über ein benutzerfreundliches, mitgeliefertes Windows™-PC-Programm. Presets können auf dem PC oder im Gerät abgespeichert werden.  60 Factory Presets für unterschiedliche Programmtypen ermöglichen den sehr schnellen Einstieg.

  

Als Schnittstellen stehen zur Verfügung:

-          Line In/Out

-          AES In/Out

-          Sync (In oder Out, konfigurierbar)

-          GPIO (Presetsteuerung)

-          Serielle Schnittstelle (RS 232) zur Konfiguration

-          Serielle Schnittstelle zum Anschluss eines Modems (Fernkonfiguration und –wartung)

-          Optional:Ethernet Schnittstelle zur Konfiguration über Netzwerk