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CODECS

 
 

AETA Scoopy 5AS

Ultra portables und kompaktes (23x15x8cm) Audiocodec mit integriertem

USB steht für "Universal Serial Bus" (Universeller Serieller Bus) und ist ein Industrie-Standard, um periphere Geräte an den Computer anzuschließen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Schnittstellen hat USB eine gute Performance und bietet zudem den großen Vorteil, dass Peripheriegeräte während des Betriebes des Computers ein- und ausgesteckt werden können. Man spricht hier von "hot-plug" und "hot-unplug". Ein weiterer Vorteil ist, dass 5-Volt Versorgungsspannung auf dem Bus liegen ("bus power"). Viele USB-Geräte kommen daher ohne separate Stromversorgung aus. Man hat nur noch ein Kabel, das USB-Kabel.

USB*-Audiomixer für Live-Übertragungen und Vorproduktionen. NEU auch über

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP/
UMTS - die Abkürzung für englisch Universal Mobile Telecommunications System bezeichnet einen Mobilfunkstandard der 3. Generation. Dabei steht UMTS vor allem für eine schnelle Datenübertragung und für komplexe Multimedia-Anwendungen. Es werden Datenübertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s mit der UMTS-Technologie möglich sein. Diese High-Speed-Geschwindigkeit wird jedoch nicht flächendeckend erreicht werden können. Nur in Hauptballungsräumen wie z.B. Flughäfen, Bahnhöfe und Einkaufszentren kann man mit der Höchstgeschwindigkeit rechnen. Die durchschnittliche Versorgung wird mit 384 kbit/s realisiert werden. Genau diese 384 kbit/s ( 6 x 64 kbit/s ISDN ) sind heutzutage ausreichend, um eine professionelle und qualitativ hochwertige Video-Konferenz durchzuführen.

Neue Anwendungsmöglichkeiten werden sich dem Nutzer eröffnen: mobiler Internetzugang, E-Commerce und Multimedia-Anwendung bis hin zu mobilen Video-Übertragungen können so realisiert werden. Für die Betreiber bedeutet UMTS erhebliche Investitionen, da die Zahl der benötigten Basisstationen für eine Flächenabdeckung zwischen 8.000 - 10.000 pro Netz liegen dürfte.
Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/UMTS
UMTS/
GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/GPRS
GPRS/
EDGE
Abkürzung für englisch Enhanced Data Rates for GSM Evolution, Technologie, die höhere Datenübertragungsraten in GSM-Netzen ermöglicht. Während heute bei GSM eine maximale Übertragungsrate von 14,4 kBit/s erzielt werden kann, schafft EDGE dank verbesserter Kodierung bis zu 48 kBit/s.
EDGE für Vo

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP
und Ao

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP mit

sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

sip!

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AETA Scoop Studio 5AS

Audio Codec für Live Außenübertragungen über analoge Telefonleitungen und

ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

ISDN oder

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP mit

sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

sip.
100% kompatibel zum Scoopy, einfach im 19’’, 1 HE Gehäuse

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LA-5421 Streamstacker(TM) Multiplexer

Multiplexer für bis zu 4 Dolby AC-3 Kanäle auf einen AES-3 Übertragungsweg. Mit Frame Synchronisation der AC-3 Eingänge.
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LA-5124 Streamstacker(TM) De-Mux/Splicer

Demultiplexer/Splicer auf Dolby AC-3 für das vom LA-5421 erzeugte Multiplex-Signal.
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RDS/RBDS encoder Silver

Digitaler RDS-Encoder mit dynamischem Radiotext und PS (Programm Service Name)
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EASYCODEC

Fernsteuerungssoftware für verschiedene

ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

ISDN-Codecs mit Client/Server-Struktur, zentralem Telefonbuch und Rückleitungsarbitrierung
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AETA Scoop 4+

Der

sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

sip/

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP Studio Codec!

Stereo Codec für erstklassige Audio Übertragung in Studio Qualität.

sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

sip/

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP für Ao

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP,
Die X.21 ist eine von der ITU-T standardisierte Schnittstelle für die Datenübertragung in öffentlichen Datenwählnetzen (z.B. Datex-L). Aufgrund der einfachen Struktur wird sie oft auch auf Direktverbindungen (Punkt-zu-Punkt) angewendet.
Die Empfehlung X.21 beinhaltet die Verbindungssteuerung und Diagnosemöglichkeiten über Prüfschleifen. Sie definiert das Format der Wählzeichen, Zeitabläufe und die weiteren Prozeduren in Form von Zustandsdiagrammen. In der Datenübertragungsphase ist die durchgeschaltete Leitung transparent für alle synchronen Datenformate. Taktleitungen (vom Netzabschluss geliefert oder vom Endgerät sebst erzeugt) ermöglichen es dem Endgerät an der Schnittstelle, sich auf das Übertragungsnetz zu synchronisieren.
Von den Schnittstellenleitungen her gesehen ist die X.21 einfacher ausgeführt als die V.24- bzw. EIA-232 / RS232-Schnittstelle: Sie hat typischerweise 5 Funktionen (Steuer/Meldeleitung, Sende/Empfangsdaten, Takt) und kommt mit einem 15-poligen Steckverbinder nach ISO 4903 aus.
Die Funktion dieser Leitungen definiert die ITU-T-Empfehlung X.24.
Mögliche elektrischen Eigenschaften sind in ITU-T X.26 und X.27 beschrieben. Sie sind so definiert, dass eine höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit und eine höhere Reichweite möglich ist als mit einer Schnittstelle nach V.24.


Englische Kurzdefinition (nach Wikipedia):
X.21 is a digital signaling interface recommended by ITU-T that includes specifications for DTE/DCE physical interface elements, alignment of call control characters and error checking, elements of the call control phase for circuit switching services, data transfer at up to 2 Mbit/s, and test loops. 64 kbit/s is the most commonly used transfer rate.
X.21/V.11,

ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

ISDN und
PSTN steht für das „alte” internationale Telefonsystem mit analoger Übertragung über Kupferkabel.
Der angebotene Service wird oft POTS genannt. Neue Systeme basieren meist auf digitalen Technologien, wie ISDN und FDDI.
PSTN-Emulation für CELP über

ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

ISDN!

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