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GPRS

GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/GPRS
GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

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GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit
GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

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GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für
GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

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GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich
GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

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GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich
GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

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GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter
Das Global System for Mobile Communications (GSM) ist ein volldigitaler Mobilfunknetz-Standard, der hauptsächlich für Telefonie aber auch für leitungsvermittelte und paketvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (Short Messages) genutzt wird. Es ist der erste Standard der sogenannten zweiten Generation ("2G") als Nachfolger der analogen Systeme der ersten Generation und ist der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunk-Standard.
GSM wurde mit dem Ziel geschaffen, ein mobiles Telefonsystem anzubieten, das Teilnehmern eine europaweite Mobilität erlaubte und mit ISDN oder herkömmlichen analogen Telefonnetzen kompatible Sprachdienste anbot.

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GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

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