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Distribution Broadcasting

 

Contribution

Production

Archiving

 

 

 
 

DBP2@FM

FM-Sendeprozessor mit 2-Band-Soundbearbeitung
 

DBP4@FM

FM-Sendeprozessor mit 4-Band-Soundbearbeitung
 

DVP@FM

FM-Sendeprozessor mit Voll-

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation
FFT-Soundbearbeitung

 

 

DEP@FM

Sendelimiter für FM und Leitungen

 

DBP7+4@FM in DVP

FM-Sendeprozessor mit 7+4-Band-Soundbearbeitung und

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation
FFT-Technologie

 

DVP@AM

AM-Sendeprozessor mit Voll-

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

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FFT-Soundbearbeitung

 

DVP@NET

Sendeprozessor mit Voll-

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

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FFT-Soundbearbeitung für digitale Sendewege

 

DBP7+4@NET in DVP

Sendeprozessor mit 7+4-Band-Soundbearbeitung und

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

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FFT-Technologie für digitale Sendewege

 

VVP

2-Kanal Mikrofon-Prozessor mit

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

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FFT-Technologie

 

VXG-5

VXG-5 ist ein echtzeitfähiges, hocheffizientes System zur Übertragung von Bild- und Toninformationen (Video-Streaming) über Datenkanäle mit begrenzter Bandbreite.
 

Teletext-Inserter

Mit dem HMS Teletext-Inserter steht Ihnen eine komplette Lösung zum Eintasten von Teletextdaten in ein bestehendes Videosignal zur Verfügung.
 

diamond Serie

Digitales Mischpult und Kreuzschienensystem in Kassetten- und Modultechnik
 

zirkon

Digitales Mischpult in Modultechnik
 

Nova17

kompakte modulare digitale Kreuzschiene mit sehr vielen integrierten Funktionen
 

Nova73 HD

modulare digitale Kreuzschiene für mittlere bis sehr sehr große Anwendungen

 

ANA-TOOL F811

8-Kanal Symmetrier Verstärker (19"/1 HE)
 

ANA-TOOL F812

4-Kanal Symmetrier- und 4-Kanal Unsymmetrier-Verstärker (19"/ 1 HE)
 

ANA-TOOL F822

8-Kanal Unsymmetrier Verstärker (19"/1 HE)
 

ANA-TOOL F83

Viermal 2-in-1-Mischverstärker - verschiedene Modi (19"/1 HE)
 

ANA-TOOL F844

Vierfach 1-in-2 Verteilverstärker (19"/1 HE)
 

SBA-C805

Stereo Symmetrierverstärker in Desktop-Gehäuse
 

EQTO V27

trafo sym. Puffer- und Verteilverstärker 4-auf-4 (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

EQTB V28-E/T

el. sym. Puffer- und Verteilverstärker 4-auf-4 (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

MIC-AMP F355

Zweikanaliger, äusserst rauscharmer Mikrofonvorverstärker mit exzellenten Klangeigenschaften und luxuriöser Ausstattung. (19"/1 HE)
 

MIC-AMP F366

Zwei-, vier- oder sechskanaliger, äusserst rauscharmer Mikrofonvorverstärker mit exzellenten Klangeigenschaften und guter Ausstattung.
 

EMAD V25, RMC V25

Rauscharmer fernbedienbarer Mikrofon Vorverstärker mit nachfolgendem 24 Bit A/D Wandler

 

EMPA V26

Äusserst rauscharmer Mikrofonvorverstärker mit excellenten Klangeigenschaften.

 

ADC F44

A/D-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit (19"/1 HE)

 

ADC F444

A/D-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit, 192 kHz (19"/1 HE)

 

ADC C440

A/D-Wandler in Desktopgehäuse

 

ADDAC F45

A/D-D/A-Wandler stereo, 24 Bit (19"/1 HE)
 

ADDAC F446

A/D-D/A-Wandler stereo, 24 Bit, 192 kHz (19"/1 HE)

 

DAC F46

D/A-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit (19"/1 HE)

 

DAC F466

D/A-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit, 192 kHz (19"/1 HE)

 

DAC C460 / 460-H

D/A-Wandler in Desktopgehäuse (optional mit Kopfhörerverstärker - Endung H)

 

SRC F422

SRC für AES-Signale, ein AES-Kanal oder optional zwei AES-Kanäle

 

SRC C420

SRC für ein AES-Signal im Desktopgehäuse
 

ESRC V52

SRC für ein AES-Signal (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

EADC V54

A/D-Wandler stereo, 24 Bit (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

EDAC V56

D/A-Wandler stereo, 24 Bit (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

F611D

AES/
Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
EBU-Verteilverstärker zweimal 1-auf-4 (19"/1 HE)
 

F612

AES/
Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
EBU-Verteilverstärker 1-auf-4 und WCLK-Verteilverstärker 1-auf-8 (19"/1 HE)
 

MaxxStream PCI Card

PCI

Digitale Signalverarbeitung
Die digitale Signalverarbeitung (engl. digital signal processing oder DSP) ist ein Teilgebiet der allgemeinen Signalverarbeitung sowie der Systemtheorie und beschäftigt sich mit der Verarbeitung analoger Signale mit Hilfe digitaler Systeme. In einem engeren Sinne liegt ihr Schwerpunkt in der Speicherung, Übermittlung und Transformation von digitalen, zeitdiskreten Signalen.

Schematische Darstellung auf de.wikipedia.org/wiki/Bild:Digitales-signalverarbeitungssystem.png
DSP-Karte mit I/O und MaxxStream Software

 

MaxxStream LX PCI Card

PCI

Digitale Signalverarbeitung
Die digitale Signalverarbeitung (engl. digital signal processing oder DSP) ist ein Teilgebiet der allgemeinen Signalverarbeitung sowie der Systemtheorie und beschäftigt sich mit der Verarbeitung analoger Signale mit Hilfe digitaler Systeme. In einem engeren Sinne liegt ihr Schwerpunkt in der Speicherung, Übermittlung und Transformation von digitalen, zeitdiskreten Signalen.

Schematische Darstellung auf de.wikipedia.org/wiki/Bild:Digitales-signalverarbeitungssystem.png
DSP-Karte mit I/O und MaxxStream Software (Light Version)

 

xMaxxStream System

Kundenspezifische Komplettsysteme
 

BEL 7150

Stereo Delay mit bis zu 10,4 sec (19"/1 HE)

 

BEL 7330

Stereo Delay mit Autotracking Funktion (19"/1 HE)
 

Bel 5110

Stereo Profanity Delay
 

BEL 2120

4x4 AES/
Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
EBU &
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI Audio-Router - Audioshuffler
 

BEL 2140

4x4 AES/
Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
EBU Audio-Router - Audioshuffler
 

BCR-A1

Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl, stereo (19"/1 HE)

 

BCR-A8

Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl (8 Wege), stereo (19"/1 HE)
 

BCR-A4-4

Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl (8 Wege), stereo (19"/1 HE)
 

BM-A1

Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl und Alarmierungsfunktion, stereo (19"/1 HE)
 

BM-A1SD

Kontrolllautsprecher mit 
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingang, Signalanwahl, Alarmierungsfunktion und Deembeder-Funktion stereo (19"/1 HE)
 

BM-AV2

Video & Audio Kontrolleinheit mit Alarmfunktion (19"/2 HE)
 

BM-AV2S

Video & Audio Kontrolleinheit mit
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingang und Alarmfunktion (19"/2 HE)
 

BM-AV2SL

Video & Audio Kontrolleinheit mit
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingang, Loop-Ausgängen und Alarmfunktion (19"/2 HE)
 

BEL 2120 Bedieneinheit

Bedieneinheit für BEL 2120
 

F622

WCLK/AES 3 ID-Verteilverstärker 2 x 1-auf-8 (19"/1 HE)

 

F666

AES3-Verteilverstärker zweimal 2-auf-4 (19"/1 HE)

 

EUDS V58

Verteilverstärker für digitale Audiosignale viermal 1-auf-2 (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)

 

OCTIMAX 5.1

Multiband-Audioprozessor für Surround Sound (HDTV 5.1+2) oder mehrere Programme (z. B. 2+2+2+2), mit upMAX-Funktion (Stereo in surround upmixing), "Voice-Over"-Stereo Eingang und Metadaten-Auswertung

 

upMAX 2251

Stereo in 5.1 Surround Synthesizer, mit Downmix-Kompatibilität
 

LA-5421 Streamstacker(TM) Multiplexer

Multiplexer für bis zu 4 Dolby AC-3 Kanäle auf einen AES-3 Übertragungsweg. Mit Frame Synchronisation der AC-3 Eingänge.
 

LA-5124 Streamstacker(TM) De-Mux/Splicer

Demultiplexer/Splicer auf Dolby AC-3 für das vom LA-5421 erzeugte Multiplex-Signal.
 

AutoNorm

Option für LA-5124: Automatische Fernbedienung eines Dolby LM100 zur Ermittlung des "Dialogue Levels" für alle Wege und automatische Anpassung der Metadaten in die AC-3 Datenströme durch den LA-5124.
 

AEROMAX-HDFM

Multiband Audio Prozessor für zwei Programme: 1 x stereo - FM + HD, 1 x stereo - HD mit Circle Surround(TM) 5.1 Encoder
 

AEROMAX-TV

Multiband Audio Prozessor mit 2+2- oder 2+1+1-Wegen mit Crowd-Control im ersten Weg
 

AEROMAX-MP-16

Multiband Audio Prozessor für acht Stereo Programme (HD)

 

AEROMAX-MP

Multiband Audio Prozessor für vier Stereo Programme (HD) mit Eingangsumschalter für jeden Weg
 

Mecasamp 6331

Professioneller analoger Aussteuerungsmesser, kompakt, mobil und kostengünstig.
 

FM meter Silver

FM-Messempfänger mit RDS-, Hub- und MPX-Leistungs-Auswertung sowie GPS-Empfänger und weiterem Zubehör
 

RDS/RBDS encoder Silver

Digitaler RDS-Encoder mit dynamischem Radiotext und PS (Programm Service Name)
 

FM Monitoring Silver

Monitoring System zur Kontrolle von bis zu 8 Programmen, mit verschiedenen Alarmierungsfunktionen (SNMP-Agent, E-Mail) und Streaming - Möglichkeit (ein stereo Programm – mit Scheduler) auf interner Festplatte. Vollkommen fernsteuerbar.
 

Remote Control Silver

Fernüberwachungssystem für digitale (Logik), analoge (Spannung) Signale und einer RS232. Auswertung über integrierte Logik- und Zeitfunktionen. Mit Alarmierung über Relais, SNMP-Agent und E-Mail mit Logging.
 

AMC 300

Leistungsstarker Zwei-Wege Audio Monitor analog mit PPM, Korrelator und Kopfhöreranschluß, Rotlichtabschaltung und fernsteuerbaren Low-Cut und Lautstärke, 19"/ 2 HE
 

AMC 308

Leistungsstarker Zwei-Wege Audio Monitor analog mit Abhöranwahl (4 x Stereo/8 x Mono), PPM, Korrelator und Kopfhöreranschluß, Rotlichtabschaltung und fernsteuerbaren Low-Cut, 19"/ 2 HE
 

AMAS(TM) LA-5170 Audio Metadata Analysis System

Gerät zur Analyse von

Dolby E ist ein professionelles Codierungssystem, das speziell für die Verteilung von Surround- und Mehrkanal-Tonsignalen über die Zwei-Kanal-Nachproduktions- und Sendeinfrastruktur bzw. zur Aufnahme von Surround-Tonsignalen auf zwei Tonspuren herkömmlicher digitaler Videobänder, Videoserver, Kommunikationsverbindungen, Switcher und Router optimiert wurde.
Zwei wesentliche Merkmale unterscheiden Dolby E von allen anderen Audiocodecs: Dolby-E-kodiertes Material kann elektronisch geschnitten werden und ist kaskadierbar, d.h. das Audiosignal kann mehrere Male kodiert, wieder dekodiert und erneut kodiert werden, ohne dass dabei eine hörbare Veränderung des Originalsignals auftritt. Dabei sind rund 10 Durchläufe möglich.

(Von de.wikipedia.org/wiki/Dolby_E)
Dolby E - Metadaten und Signalen. Mit GO/NOGO- und Logging-Funktion.

 

AC-3 Frame Synchronizer & Rate Shaper

Signalaufbereitung von bis zu vier AC-3 Datenströmen

 

BM-A2-4SD

Der Bel BM-A2-4SD ist eine 2 HE Audioabhöreinheit mit
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingängen für SD-Video mit Videoausgang, Alarmfunktion und Remote Software.
 

BM-A2-4SHD

Der Bel BM-A2-4HSD ist eine 2 HE Audioabhöreinheit mit
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingängen für 1 x SD + 1x HD Video, Alarmfunktion und Remote Software.
 

BG-8

Der Bel BG-8 ist ein achtkanaliges Peakmeter mit 4 AES-Eingängen und vielfältigen Einstellmöglichkeiten.
 

BEL 8150

8-kanaliges Delay mit analogen und digitalen Schnittstellen
 

AMC 403

Abhöranwahl für 4 Quellen mit Rotlicht- und Fernsteuerfunktion, sowie Kopfhörerausgang, PPM und Korrelator (19"/1 HE)
 

CSS 101

Modulationswächter für digitale Audiosignale (19"/1 HE)

 

TS 9050

Der TS 9050 ist ein FM-Modulations- und Spektrumsanalyser. 
 

AETA Scoop 4+

Der

sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

sip/

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP Studio Codec!

Stereo Codec für erstklassige Audio Übertragung in Studio Qualität.

sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

sip/

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP für Ao

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP,
Die X.21 ist eine von der ITU-T standardisierte Schnittstelle für die Datenübertragung in öffentlichen Datenwählnetzen (z.B. Datex-L). Aufgrund der einfachen Struktur wird sie oft auch auf Direktverbindungen (Punkt-zu-Punkt) angewendet.
Die Empfehlung X.21 beinhaltet die Verbindungssteuerung und Diagnosemöglichkeiten über Prüfschleifen. Sie definiert das Format der Wählzeichen, Zeitabläufe und die weiteren Prozeduren in Form von Zustandsdiagrammen. In der Datenübertragungsphase ist die durchgeschaltete Leitung transparent für alle synchronen Datenformate. Taktleitungen (vom Netzabschluss geliefert oder vom Endgerät sebst erzeugt) ermöglichen es dem Endgerät an der Schnittstelle, sich auf das Übertragungsnetz zu synchronisieren.
Von den Schnittstellenleitungen her gesehen ist die X.21 einfacher ausgeführt als die V.24- bzw. EIA-232 / RS232-Schnittstelle: Sie hat typischerweise 5 Funktionen (Steuer/Meldeleitung, Sende/Empfangsdaten, Takt) und kommt mit einem 15-poligen Steckverbinder nach ISO 4903 aus.
Die Funktion dieser Leitungen definiert die ITU-T-Empfehlung X.24.
Mögliche elektrischen Eigenschaften sind in ITU-T X.26 und X.27 beschrieben. Sie sind so definiert, dass eine höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit und eine höhere Reichweite möglich ist als mit einer Schnittstelle nach V.24.


Englische Kurzdefinition (nach Wikipedia):
X.21 is a digital signaling interface recommended by ITU-T that includes specifications for DTE/DCE physical interface elements, alignment of call control characters and error checking, elements of the call control phase for circuit switching services, data transfer at up to 2 Mbit/s, and test loops. 64 kbit/s is the most commonly used transfer rate.
X.21/V.11,

ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

ISDN und
PSTN steht für das „alte” internationale Telefonsystem mit analoger Übertragung über Kupferkabel.
Der angebotene Service wird oft POTS genannt. Neue Systeme basieren meist auf digitalen Technologien, wie ISDN und FDDI.
PSTN-Emulation für CELP über

ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

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