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Production Broadcasting

 

Contribution

Distribution

Archiving

 

 

 
 

VVP

2-Kanal Mikrofon-Prozessor mit

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation
FFT-Technologie

 

Mikrofon Galgen Paket OCW 51900

DELUXE SERIES Mikrofon Galgen mit Verlängerungsfuss und chrom-farbenen Spiralfedern

 

Mikrofon Galgen Paket OCW 52900

DELUXE SERIES Mikrofon Galgen mit extra langem Ausleger, Verlängerungsfuss und chrom-farbenen Spiralfedern
 

Mikrofon Galgen Paket OCW 51900-3

DELUXE SERIES ULTRAFLEX Round-Table-Set mit drei Mikrofon Galgen, Verlängerungsfuss und chrom-farbenen Spiralfedern
 

Mikrofon Galgen einzeln OCW 14192

DELUXE SERIES Mikrofon Galgen mit chrom-farbenen Spiralfedern
 

Mikrofon Galgen Paket OCW 61900

ProBoom Elite Mikrofon Galgen mit Verlängerungsfuss und gold-farbenen Spiralfedern
 

Mikrofon Galgen Paket OCW 61900-3

ProBoom Elite Round-Table-Set mit drei Mikrofon Galgen, Verlängerungsfuss und gold-farbenen Spiralfedern
 

Mikrofon Galgen einzeln OCW 14295

ProBoom Elite Mikrofon Galgen mit gold-farbenen Spiralfedern
 

Mikrofon Galgen einzeln OCW 14119

ProBoom Elite Mikrofon Galgen mit extra langem Ausleger und gold-farbenen Spiralfedern
 

Verlängerungsfuss OCW 14250

Accessories
 

Verlängerungsfuss OCW 14100

Accessories
 

Verlängerungsfuss OCW 14111

Accessories
 

Tischbefestigungszwinge OCW 14005

Accessories
 

Befestigungssockel OCW 11427

Accessories
 

Erweiterungsarm OCW EB1

Accessories
 

Spiralfeder OCW 12404 Chrom

Accessories
 

Spiralfeder OCW 12404 Gold

Accessories
 

Spiralfeder OCW 12402 Chrom

Accessories
 

Spiralfeder OCW 12402 Gold

Accessories
 

Gewindebolzen OCW 16231 Chrom

Accessories
 

Gewindebolzen OCW 16231 Gold

Accessories
 

Bolzenhalter OCW 16222

Accessories
 

DiSA

Digitale Video-Sendeautomationssystem

 

mc² 66

Digitales Mischpult für Sendung und Produktion

Leicht, elegant, flexibel und kostenoptimiert

 

mc² 80/82 Broadcast

Digitales Mischpult in Kassettentechnik
 

mc² 80/82 Production

Digitales Mischpult in Kassettentechnik

 

mc² 82 Recording

Digitales Mischpult in Kassettentechnik
 

diamond Serie

Digitales Mischpult und Kreuzschienensystem in Kassetten- und Modultechnik
 

zirkon

Digitales Mischpult in Modultechnik
 

z4

digitales Kompaktmischpult

 

Nova17

kompakte modulare digitale Kreuzschiene mit sehr vielen integrierten Funktionen
 

Nova73 HD

modulare digitale Kreuzschiene für mittlere bis sehr sehr große Anwendungen

 

ANA-TOOL F811

8-Kanal Symmetrier Verstärker (19"/1 HE)
 

ANA-TOOL F812

4-Kanal Symmetrier- und 4-Kanal Unsymmetrier-Verstärker (19"/ 1 HE)
 

ANA-TOOL F822

8-Kanal Unsymmetrier Verstärker (19"/1 HE)
 

ANA-TOOL F83

Viermal 2-in-1-Mischverstärker - verschiedene Modi (19"/1 HE)
 

ANA-TOOL F844

Vierfach 1-in-2 Verteilverstärker (19"/1 HE)
 

SBA-C805

Stereo Symmetrierverstärker in Desktop-Gehäuse
 

EQTO V27

trafo sym. Puffer- und Verteilverstärker 4-auf-4 (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

EQTB V28-E/T

el. sym. Puffer- und Verteilverstärker 4-auf-4 (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

MIC-AMP F355

Zweikanaliger, äusserst rauscharmer Mikrofonvorverstärker mit exzellenten Klangeigenschaften und luxuriöser Ausstattung. (19"/1 HE)
 

MIC-AMP F366

Zwei-, vier- oder sechskanaliger, äusserst rauscharmer Mikrofonvorverstärker mit exzellenten Klangeigenschaften und guter Ausstattung.
 

EMAD V25, RMC V25

Rauscharmer fernbedienbarer Mikrofon Vorverstärker mit nachfolgendem 24 Bit A/D Wandler

 

EMPA V26

Äusserst rauscharmer Mikrofonvorverstärker mit excellenten Klangeigenschaften.

 

ADC F44

A/D-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit (19"/1 HE)

 

ADC F444

A/D-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit, 192 kHz (19"/1 HE)

 

ADC C440

A/D-Wandler in Desktopgehäuse

 

ADDAC F45

A/D-D/A-Wandler stereo, 24 Bit (19"/1 HE)
 

ADDAC F446

A/D-D/A-Wandler stereo, 24 Bit, 192 kHz (19"/1 HE)

 

DAC F46

D/A-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit (19"/1 HE)

 

DAC F466

D/A-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit, 192 kHz (19"/1 HE)

 

DAC C460 / 460-H

D/A-Wandler in Desktopgehäuse (optional mit Kopfhörerverstärker - Endung H)

 

SRC F422

SRC für AES-Signale, ein AES-Kanal oder optional zwei AES-Kanäle

 

SRC C420

SRC für ein AES-Signal im Desktopgehäuse
 

ESRC V52

SRC für ein AES-Signal (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

EADC V54

A/D-Wandler stereo, 24 Bit (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

EDAC V56

D/A-Wandler stereo, 24 Bit (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
 

F611D

AES/
Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
EBU-Verteilverstärker zweimal 1-auf-4 (19"/1 HE)
 

F612

AES/
Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
EBU-Verteilverstärker 1-auf-4 und WCLK-Verteilverstärker 1-auf-8 (19"/1 HE)
 

MTH200 (PTT)

Drahtloses Handmikrofonsystem

Weltneuheit: Mit Interkom-Funktion (Option)

 

MTP22

Drahtloses Taschensendersystem

Weltneuheit: Mit Interkom-Funktion (Option)

 

MRK920

8-Kanal Empfänger mit True Diversity und optionaler Interkom-Funktion (19"/3 HE)
 

MSR914D

1-Kanal Empfänger mit True-Diversity im Desktop-Gehäuse
 

MCR40

1-Kanal Empfänger mit True-Diversity, speziell für ENG und mobilen Einsatz
 

MRK903

19"-1HE Einschubträger für bis zu 3 MSR914-D Receiver 

 

RPT 440

Portabler True-Diversity Empfänger-Sytem (1/2 x 19"/2 HE)

 

CTK38

In-Ear-Monitoring Sender-System im Desktop-Gehäuse (optional 19"/1 HE)
 

CTK 383

In-Ear-Monitoring Sender-System-Sytem (19"/1 HE)

 

CPR30

UHF-Taschenempfänger

 

CTK 50

UHF-Sender, im portablem Minirack, 300mW, in Verbindung mit CPR 30 Taschenempfänger
 

CTK 36

UHF-Sender, 2 Watt, Tischgehäuse, in Verbindung mit CPR30 Taschenempfänger
 

CTK 50-D

UHF-Sender, im Tischgehäuse, 300mW, in Verbindung mit CPR 30 Taschenempfänger
 

WM 6000

1 bis 6 Kanal-UHF-Empfänger-System mit 2-Kanal- oder Stereo-Mischpult, portabel

 

MSR 915

True-diversity Empfänger im ½x19"/1U Rackgehäuse
 

BEL 7150

Stereo Delay mit bis zu 10,4 sec (19"/1 HE)

 

BEL 7330

Stereo Delay mit Autotracking Funktion (19"/1 HE)
 

Bel 5110

Stereo Profanity Delay
 

BEL 2120

4x4 AES/
Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
EBU &
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI Audio-Router - Audioshuffler
 

BEL 2140

4x4 AES/
Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
EBU Audio-Router - Audioshuffler
 

BCR-A1

Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl, stereo (19"/1 HE)

 

BCR-A8

Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl (8 Wege), stereo (19"/1 HE)
 

BCR-A4-4

Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl (8 Wege), stereo (19"/1 HE)
 

BM-A1

Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl und Alarmierungsfunktion, stereo (19"/1 HE)
 

BM-A1SD

Kontrolllautsprecher mit 
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingang, Signalanwahl, Alarmierungsfunktion und Deembeder-Funktion stereo (19"/1 HE)
 

BM-AV2

Video & Audio Kontrolleinheit mit Alarmfunktion (19"/2 HE)
 

BM-AV2S

Video & Audio Kontrolleinheit mit
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingang und Alarmfunktion (19"/2 HE)
 

BM-AV2SL

Video & Audio Kontrolleinheit mit
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingang, Loop-Ausgängen und Alarmfunktion (19"/2 HE)
 

BEL 2120 Bedieneinheit

Bedieneinheit für BEL 2120
 

F622

WCLK/AES 3 ID-Verteilverstärker 2 x 1-auf-8 (19"/1 HE)

 

F666

AES3-Verteilverstärker zweimal 2-auf-4 (19"/1 HE)

 

EUDS V58

Verteilverstärker für digitale Audiosignale viermal 1-auf-2 (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)

 

OCTIMAX 5.1

Multiband-Audioprozessor für Surround Sound (HDTV 5.1+2) oder mehrere Programme (z. B. 2+2+2+2), mit upMAX-Funktion (Stereo in surround upmixing), "Voice-Over"-Stereo Eingang und Metadaten-Auswertung

 

upMAX 2251

Stereo in 5.1 Surround Synthesizer, mit Downmix-Kompatibilität
 

AEROMAX-TV

Multiband Audio Prozessor mit 2+2- oder 2+1+1-Wegen mit Crowd-Control im ersten Weg
 

AEROMAX-MP-16

Multiband Audio Prozessor für acht Stereo Programme (HD)

 

AEROMAX-MP

Multiband Audio Prozessor für vier Stereo Programme (HD) mit Eingangsumschalter für jeden Weg
 

CRT16

Taschentransceiver für bidirektionale Kommunikation

 

CFK 50

Tischtransceiver für bidirektionale Kommunikation (passend zu CRT16)
 

CFK 503

Racktransceiver für bidirektionale Kommunikation (passend zu CRT16)
 

Lyra

Digitales Kleinmischpult (4/8 Fader) für Schnittplätze und Produktionskabinen
 

Scorpius

digitales ON-AIR-Mischpult mit 16 Fadern
 

Sirius

digitales modulares ON-AIR-Mischpult mit CobraNet (Option)
 

Mecasamp 21

Analoges Redakteursmischpult, für mobilen und stationären Einsatz, mit Telefonanschaltgerät und

USB steht für "Universal Serial Bus" (Universeller Serieller Bus) und ist ein Industrie-Standard, um periphere Geräte an den Computer anzuschließen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Schnittstellen hat USB eine gute Performance und bietet zudem den großen Vorteil, dass Peripheriegeräte während des Betriebes des Computers ein- und ausgesteckt werden können. Man spricht hier von "hot-plug" und "hot-unplug". Ein weiterer Vorteil ist, dass 5-Volt Versorgungsspannung auf dem Bus liegen ("bus power"). Viele USB-Geräte kommen daher ohne separate Stromversorgung aus. Man hat nur noch ein Kabel, das USB-Kabel.

USB-Option
 

Mecasamp 6331

Professioneller analoger Aussteuerungsmesser, kompakt, mobil und kostengünstig.
 

fix

Eine Frequenz, einmalig programmierbar

 

flex

Eine Frequenz, beliebig oft programmierbar

 

 

4

4 Kanäle mit umprogrammierbarer Frequenz zusammen mit der invisity-Fernbedienung

 

 

AETA Scoopy 5AS

Ultra portables und kompaktes (23x15x8cm) Audiocodec mit integriertem

USB steht für "Universal Serial Bus" (Universeller Serieller Bus) und ist ein Industrie-Standard, um periphere Geräte an den Computer anzuschließen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Schnittstellen hat USB eine gute Performance und bietet zudem den großen Vorteil, dass Peripheriegeräte während des Betriebes des Computers ein- und ausgesteckt werden können. Man spricht hier von "hot-plug" und "hot-unplug". Ein weiterer Vorteil ist, dass 5-Volt Versorgungsspannung auf dem Bus liegen ("bus power"). Viele USB-Geräte kommen daher ohne separate Stromversorgung aus. Man hat nur noch ein Kabel, das USB-Kabel.

USB*-Audiomixer für Live-Übertragungen und Vorproduktionen. NEU auch über

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP/
UMTS - die Abkürzung für englisch Universal Mobile Telecommunications System bezeichnet einen Mobilfunkstandard der 3. Generation. Dabei steht UMTS vor allem für eine schnelle Datenübertragung und für komplexe Multimedia-Anwendungen. Es werden Datenübertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s mit der UMTS-Technologie möglich sein. Diese High-Speed-Geschwindigkeit wird jedoch nicht flächendeckend erreicht werden können. Nur in Hauptballungsräumen wie z.B. Flughäfen, Bahnhöfe und Einkaufszentren kann man mit der Höchstgeschwindigkeit rechnen. Die durchschnittliche Versorgung wird mit 384 kbit/s realisiert werden. Genau diese 384 kbit/s ( 6 x 64 kbit/s ISDN ) sind heutzutage ausreichend, um eine professionelle und qualitativ hochwertige Video-Konferenz durchzuführen.

Neue Anwendungsmöglichkeiten werden sich dem Nutzer eröffnen: mobiler Internetzugang, E-Commerce und Multimedia-Anwendung bis hin zu mobilen Video-Übertragungen können so realisiert werden. Für die Betreiber bedeutet UMTS erhebliche Investitionen, da die Zahl der benötigten Basisstationen für eine Flächenabdeckung zwischen 8.000 - 10.000 pro Netz liegen dürfte.
Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/UMTS
UMTS/
GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/GPRS
GPRS/
EDGE
Abkürzung für englisch Enhanced Data Rates for GSM Evolution, Technologie, die höhere Datenübertragungsraten in GSM-Netzen ermöglicht. Während heute bei GSM eine maximale Übertragungsrate von 14,4 kBit/s erzielt werden kann, schafft EDGE dank verbesserter Kodierung bis zu 48 kBit/s.
EDGE für Vo

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP
und Ao

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP mit

sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

sip!

 

EASYCODEC

Fernsteuerungssoftware für verschiedene

ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

ISDN-Codecs mit Client/Server-Struktur, zentralem Telefonbuch und Rückleitungsarbitrierung
 

mc² 90

mc²90 - No compromises
Der neue Meilenstein in der Audiobranche. Das mc²90.
 

AMC 300

Leistungsstarker Zwei-Wege Audio Monitor analog mit PPM, Korrelator und Kopfhöreranschluß, Rotlichtabschaltung und fernsteuerbaren Low-Cut und Lautstärke, 19"/ 2 HE
 

AMC 308

Leistungsstarker Zwei-Wege Audio Monitor analog mit Abhöranwahl (4 x Stereo/8 x Mono), PPM, Korrelator und Kopfhöreranschluß, Rotlichtabschaltung und fernsteuerbaren Low-Cut, 19"/ 2 HE
 

AMAS(TM) LA-5170 Audio Metadata Analysis System

Gerät zur Analyse von

Dolby E ist ein professionelles Codierungssystem, das speziell für die Verteilung von Surround- und Mehrkanal-Tonsignalen über die Zwei-Kanal-Nachproduktions- und Sendeinfrastruktur bzw. zur Aufnahme von Surround-Tonsignalen auf zwei Tonspuren herkömmlicher digitaler Videobänder, Videoserver, Kommunikationsverbindungen, Switcher und Router optimiert wurde.
Zwei wesentliche Merkmale unterscheiden Dolby E von allen anderen Audiocodecs: Dolby-E-kodiertes Material kann elektronisch geschnitten werden und ist kaskadierbar, d.h. das Audiosignal kann mehrere Male kodiert, wieder dekodiert und erneut kodiert werden, ohne dass dabei eine hörbare Veränderung des Originalsignals auftritt. Dabei sind rund 10 Durchläufe möglich.

(Von de.wikipedia.org/wiki/Dolby_E)
Dolby E - Metadaten und Signalen. Mit GO/NOGO- und Logging-Funktion.

 

BM-A2-4SD

Der Bel BM-A2-4SD ist eine 2 HE Audioabhöreinheit mit
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingängen für SD-Video mit Videoausgang, Alarmfunktion und Remote Software.
 

BM-A2-4SHD

Der Bel BM-A2-4HSD ist eine 2 HE Audioabhöreinheit mit
Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
•    143 Mbit/s bei NTSC composite
•    177 Mbit/s bei PAL composite
•    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
•    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
•    540 MBit/s bei Widescreen component
Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
SDI-Eingängen für 1 x SD + 1x HD Video, Alarmfunktion und Remote Software.
 

BG-8

Der Bel BG-8 ist ein achtkanaliges Peakmeter mit 4 AES-Eingängen und vielfältigen Einstellmöglichkeiten.
 

BEL 8150

8-kanaliges Delay mit analogen und digitalen Schnittstellen
 

AMC 403

Abhöranwahl für 4 Quellen mit Rotlicht- und Fernsteuerfunktion, sowie Kopfhörerausgang, PPM und Korrelator (19"/1 HE)
 

AMC 500

Leistungsstarker Zwei-Wege Audio Monitor analog und digital mit PPM, Korrelator und Kopfhöreranschluß, Rotlichtabschaltung und fernsteuerbaren Low-Cut und Lautstärke, 19"/ 2 HE
 

AMC 502

Abhörsystem für Kopfhörer. Anwahl von 4 Stereo-Wegen (Links/Rechts getrennt) mit zwei Kommandoeingängen (Schaltbar über Modulationswächter oder GPI) - 19"/1 HE. Optional Bedienfeld zur Fernsteuerung

 

AMC 610

6-Wege-Kopfhörer-Vorverstärker mit seperaten Lautstärkesteller und programmierbaren Kommandoeingang - 19"/1 HE

 

AMC 620

6 Wege Kopfhörerverstärker mit zwei Stereo-Programmeingängen und zwei Kommandowegen, sowie integrierter Lautstärkebegrenzer
 

AMC 616

Kopfhöreranschlußfeld (Tischeinbau) mit Lautstärkesteller für AMC 620
 

MRK 950

Modularer dual true diversity UHF-Receiver

Ganze 240MHz Bandbreite, pro Kanal frei konfigurierbar!

Diverse Kompandersysteme integriert, Kompatibel zu Shure, Sennheiser etc.

 

 

AETA Scoop Studio 5AS

Audio Codec für Live Außenübertragungen über analoge Telefonleitungen und

ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

ISDN oder

Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

IP mit

sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

sip.
100% kompatibel zum Scoopy, einfach im 19’’, 1 HE Gehäuse

 

AETA Mixy

Aeta MIXY, das unglaublich vielseitige und ultraportable Audio-Mischpult