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AETA Scoop 3 5AS

  • 5AS ystem : Automatische Anpassung an den anrufenden Codec
  • 64 bis 256 kbit/s Übertragungen über ISDN
  • Schlanker dualer 1HE Codec, wie alle AETA Geräte ohne Lüfter.
  •  

    DEP@FM

    Sendelimiter für FM und Leitungen

     

    VVP

    2-Kanal Mikrofon-Prozessor mit

    Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

    Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation
    FFT-Technologie

     

    VXG-5

    VXG-5 ist ein echtzeitfähiges, hocheffizientes System zur Übertragung von Bild- und Toninformationen (Video-Streaming) über Datenkanäle mit begrenzter Bandbreite.
     

    Nova17

    kompakte modulare digitale Kreuzschiene mit sehr vielen integrierten Funktionen
     

    Nova73 HD

    modulare digitale Kreuzschiene für mittlere bis sehr sehr große Anwendungen

     

    ANA-TOOL F811

    8-Kanal Symmetrier Verstärker (19"/1 HE)
     

    ANA-TOOL F812

    4-Kanal Symmetrier- und 4-Kanal Unsymmetrier-Verstärker (19"/ 1 HE)
     

    ANA-TOOL F822

    8-Kanal Unsymmetrier Verstärker (19"/1 HE)
     

    ANA-TOOL F83

    Viermal 2-in-1-Mischverstärker - verschiedene Modi (19"/1 HE)
     

    ANA-TOOL F844

    Vierfach 1-in-2 Verteilverstärker (19"/1 HE)
     

    SBA-C805

    Stereo Symmetrierverstärker in Desktop-Gehäuse
     

    EQTO V27

    trafo sym. Puffer- und Verteilverstärker 4-auf-4 (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
     

    EQTB V28-E/T

    el. sym. Puffer- und Verteilverstärker 4-auf-4 (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
     

    MIC-AMP F355

    Zweikanaliger, äusserst rauscharmer Mikrofonvorverstärker mit exzellenten Klangeigenschaften und luxuriöser Ausstattung. (19"/1 HE)
     

    MIC-AMP F366

    Zwei-, vier- oder sechskanaliger, äusserst rauscharmer Mikrofonvorverstärker mit exzellenten Klangeigenschaften und guter Ausstattung.
     

    EMAD V25, RMC V25

    Rauscharmer fernbedienbarer Mikrofon Vorverstärker mit nachfolgendem 24 Bit A/D Wandler

     

    EMPA V26

    Äusserst rauscharmer Mikrofonvorverstärker mit excellenten Klangeigenschaften.

     

    ADC F44

    A/D-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit (19"/1 HE)

     

    ADC F444

    A/D-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit, 192 kHz (19"/1 HE)

     

    ADC C440

    A/D-Wandler in Desktopgehäuse

     

    ADDAC F45

    A/D-D/A-Wandler stereo, 24 Bit (19"/1 HE)
     

    ADDAC F446

    A/D-D/A-Wandler stereo, 24 Bit, 192 kHz (19"/1 HE)

     

    DAC F46

    D/A-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit (19"/1 HE)

     

    DAC F466

    D/A-Wandler stereo (opt. 2 x stereo), 24 Bit, 192 kHz (19"/1 HE)

     

    DAC C460 / 460-H

    D/A-Wandler in Desktopgehäuse (optional mit Kopfhörerverstärker - Endung H)

     

    SRC F422

    SRC für AES-Signale, ein AES-Kanal oder optional zwei AES-Kanäle

     

    SRC C420

    SRC für ein AES-Signal im Desktopgehäuse
     

    ESRC V52

    SRC für ein AES-Signal (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
     

    EADC V54

    A/D-Wandler stereo, 24 Bit (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
     

    EDAC V56

    D/A-Wandler stereo, 24 Bit (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)
     

    F611D

    AES/
    Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

    Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
    EBU-Verteilverstärker zweimal 1-auf-4 (19"/1 HE)
     

    F612

    AES/
    Die Europäische Rundfunkunion – offiziell European Broadcasting Union (EBU) bzw. Union Européenne de Radio-Télévision (UER) – ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Fernseh- und Rundfunkanstalten in 54 Ländern Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sitz der EBU ist Genf.

    Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/EBU
    EBU-Verteilverstärker 1-auf-4 und WCLK-Verteilverstärker 1-auf-8 (19"/1 HE)
     

    MTH200 (PTT)

    Drahtloses Handmikrofonsystem

    Weltneuheit: Mit Interkom-Funktion (Option)

     

    MTP22

    Drahtloses Taschensendersystem

    Weltneuheit: Mit Interkom-Funktion (Option)

     

    MRK920

    8-Kanal Empfänger mit True Diversity und optionaler Interkom-Funktion (19"/3 HE)
     

    MSR914D

    1-Kanal Empfänger mit True-Diversity im Desktop-Gehäuse
     

    MCR40

    1-Kanal Empfänger mit True-Diversity, speziell für ENG und mobilen Einsatz
     

    MRK903

    19"-1HE Einschubträger für bis zu 3 MSR914-D Receiver 

     

    RPT 440

    Portabler True-Diversity Empfänger-Sytem (1/2 x 19"/2 HE)

     

    RPU300/RBK300

    Drahtloses Reportage-Funk System
     

    CTK38

    In-Ear-Monitoring Sender-System im Desktop-Gehäuse (optional 19"/1 HE)
     

    CTK 383

    In-Ear-Monitoring Sender-System-Sytem (19"/1 HE)

     

    CPR30

    UHF-Taschenempfänger

     

    CTK 50

    UHF-Sender, im portablem Minirack, 300mW, in Verbindung mit CPR 30 Taschenempfänger
     

    CTK 36

    UHF-Sender, 2 Watt, Tischgehäuse, in Verbindung mit CPR30 Taschenempfänger
     

    CTK 50-D

    UHF-Sender, im Tischgehäuse, 300mW, in Verbindung mit CPR 30 Taschenempfänger
     

    MINICOM M3

    Portables, drahtloses Vollduplex Interkomm-System für Schiedsrichter
     

    WM 6000

    1 bis 6 Kanal-UHF-Empfänger-System mit 2-Kanal- oder Stereo-Mischpult, portabel

     

    MSR 915

    True-diversity Empfänger im ½x19"/1U Rackgehäuse
     

    RTE 25

    3W Sender/Exciter im ½x19"/1U Rackgehäuse
     

    RPA 25

    30W Verstärker im ½x19"/2U Rackgehäuse
     

    RTC 25

    2x50W Sender/Combiner im ½x19"/2U Rackgehäuse
     

    BEL 7150

    Stereo Delay mit bis zu 10,4 sec (19"/1 HE)

     

    BEL 7330

    Stereo Delay mit Autotracking Funktion (19"/1 HE)
     

    BCR-A1

    Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl, stereo (19"/1 HE)

     

    BCR-A8

    Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl (8 Wege), stereo (19"/1 HE)
     

    BCR-A4-4

    Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl (8 Wege), stereo (19"/1 HE)
     

    BM-A1

    Kontrolllautsprecher mit Signalanwahl und Alarmierungsfunktion, stereo (19"/1 HE)
     

    BM-A1SD

    Kontrolllautsprecher mit 
    Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
    •    143 Mbit/s bei NTSC composite
    •    177 Mbit/s bei PAL composite
    •    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
    •    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
    •    540 MBit/s bei Widescreen component
    Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
    SDI-Eingang, Signalanwahl, Alarmierungsfunktion und Deembeder-Funktion stereo (19"/1 HE)
     

    BM-AV2

    Video & Audio Kontrolleinheit mit Alarmfunktion (19"/2 HE)
     

    BM-AV2S

    Video & Audio Kontrolleinheit mit
    Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
    •    143 Mbit/s bei NTSC composite
    •    177 Mbit/s bei PAL composite
    •    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
    •    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
    •    540 MBit/s bei Widescreen component
    Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
    SDI-Eingang und Alarmfunktion (19"/2 HE)
     

    BM-AV2SL

    Video & Audio Kontrolleinheit mit
    Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
    •    143 Mbit/s bei NTSC composite
    •    177 Mbit/s bei PAL composite
    •    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
    •    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
    •    540 MBit/s bei Widescreen component
    Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
    SDI-Eingang, Loop-Ausgängen und Alarmfunktion (19"/2 HE)
     

    BEL 2120 Bedieneinheit

    Bedieneinheit für BEL 2120
     

    F622

    WCLK/AES 3 ID-Verteilverstärker 2 x 1-auf-8 (19"/1 HE)

     

    F666

    AES3-Verteilverstärker zweimal 2-auf-4 (19"/1 HE)

     

    EUDS V58

    Verteilverstärker für digitale Audiosignale viermal 1-auf-2 (Europakarte mit 64pol A+C-Leiste)

     

    OCTIMAX 5.1

    Multiband-Audioprozessor für Surround Sound (HDTV 5.1+2) oder mehrere Programme (z. B. 2+2+2+2), mit upMAX-Funktion (Stereo in surround upmixing), "Voice-Over"-Stereo Eingang und Metadaten-Auswertung

     

    upMAX 2251

    Stereo in 5.1 Surround Synthesizer, mit Downmix-Kompatibilität
     

    CRT16

    Taschentransceiver für bidirektionale Kommunikation

     

    CFK 50

    Tischtransceiver für bidirektionale Kommunikation (passend zu CRT16)
     

    CFK 503

    Racktransceiver für bidirektionale Kommunikation (passend zu CRT16)
     

    Lyra

    Digitales Kleinmischpult (4/8 Fader) für Schnittplätze und Produktionskabinen
     

    Mecasamp 21

    Analoges Redakteursmischpult, für mobilen und stationären Einsatz, mit Telefonanschaltgerät und

    USB steht für "Universal Serial Bus" (Universeller Serieller Bus) und ist ein Industrie-Standard, um periphere Geräte an den Computer anzuschließen.

    Im Vergleich zu herkömmlichen Schnittstellen hat USB eine gute Performance und bietet zudem den großen Vorteil, dass Peripheriegeräte während des Betriebes des Computers ein- und ausgesteckt werden können. Man spricht hier von "hot-plug" und "hot-unplug". Ein weiterer Vorteil ist, dass 5-Volt Versorgungsspannung auf dem Bus liegen ("bus power"). Viele USB-Geräte kommen daher ohne separate Stromversorgung aus. Man hat nur noch ein Kabel, das USB-Kabel.

    USB-Option
     

    Mecasamp 6331

    Professioneller analoger Aussteuerungsmesser, kompakt, mobil und kostengünstig.
     

    Remote Control Silver

    Fernüberwachungssystem für digitale (Logik), analoge (Spannung) Signale und einer RS232. Auswertung über integrierte Logik- und Zeitfunktionen. Mit Alarmierung über Relais, SNMP-Agent und E-Mail mit Logging.
     

    AETA Scoopy 5AS

    Ultra portables und kompaktes (23x15x8cm) Audiocodec mit integriertem

    USB steht für "Universal Serial Bus" (Universeller Serieller Bus) und ist ein Industrie-Standard, um periphere Geräte an den Computer anzuschließen.

    Im Vergleich zu herkömmlichen Schnittstellen hat USB eine gute Performance und bietet zudem den großen Vorteil, dass Peripheriegeräte während des Betriebes des Computers ein- und ausgesteckt werden können. Man spricht hier von "hot-plug" und "hot-unplug". Ein weiterer Vorteil ist, dass 5-Volt Versorgungsspannung auf dem Bus liegen ("bus power"). Viele USB-Geräte kommen daher ohne separate Stromversorgung aus. Man hat nur noch ein Kabel, das USB-Kabel.

    USB*-Audiomixer für Live-Übertragungen und Vorproduktionen. NEU auch über

    Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

    IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

    IP/
    UMTS - die Abkürzung für englisch Universal Mobile Telecommunications System bezeichnet einen Mobilfunkstandard der 3. Generation. Dabei steht UMTS vor allem für eine schnelle Datenübertragung und für komplexe Multimedia-Anwendungen. Es werden Datenübertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s mit der UMTS-Technologie möglich sein. Diese High-Speed-Geschwindigkeit wird jedoch nicht flächendeckend erreicht werden können. Nur in Hauptballungsräumen wie z.B. Flughäfen, Bahnhöfe und Einkaufszentren kann man mit der Höchstgeschwindigkeit rechnen. Die durchschnittliche Versorgung wird mit 384 kbit/s realisiert werden. Genau diese 384 kbit/s ( 6 x 64 kbit/s ISDN ) sind heutzutage ausreichend, um eine professionelle und qualitativ hochwertige Video-Konferenz durchzuführen.

    Neue Anwendungsmöglichkeiten werden sich dem Nutzer eröffnen: mobiler Internetzugang, E-Commerce und Multimedia-Anwendung bis hin zu mobilen Video-Übertragungen können so realisiert werden. Für die Betreiber bedeutet UMTS erhebliche Investitionen, da die Zahl der benötigten Basisstationen für eine Flächenabdeckung zwischen 8.000 - 10.000 pro Netz liegen dürfte.
    Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/UMTS
    UMTS/
    GPRS ist die Abkürzung für "General Packet Radio Service", also „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“.

    GPRS erlaubt es Übertragungskanäle effizienter zu nutzen, da pro Übertragungskanal mehrere User ihre Daten als Pakete über die Luftschnittstelle übertragen können. Jedes paket bekommt ein eigenes Adressfeld, wodurch im Netz die Einzelpakete richtig weitergeleitet werden können. Andererseits ist mit GPRS auch Kanalbündelung möglich. Derzeitiger Stand ist, dass bis zu 4 Kanäle gebündelt werden können und so eine Datenrate von bis zu 53,6kbit/s bei Codecschema 2 erlauben. Diese Rate ist aber relativ zu sehen, da nicht in jeder Zelle permanent 4 Zeitschlitzkanäle für GPRS vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Manchmal kann auf nur einen einzigen Zeitschlitzkanal zurückgestuft werden. Ebenso ist die Rate davon abhängig, wieviele Teilnehmer sich diesen Kanal teilen. Jedenfalls läßt sich GPRS hervorragend für Internet- und WAP-Dienste einsetzen. Da beim Webbrowsing ohnedies keine permanente Datenübertragung gefragt ist, da man zwischendurch ja auch die Seiten liest. Besonderes Schmankerl ist, dass die meisten Netzbetreiber nicht mehr nach Zeit sondern nach Datenvolumen abrechnen. So kann man permanent online bleiben, solange keine Daten übertragen werden, solange zahlt man auch nichts. Emails sind dadurch permanent abrufbar. Für Realtime-Anwendungen (konstante Bitrate) läßt sich GPRS aber nicht so gut einsetzen wie z.B. HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), der ein leitungsorientierter GSM-Übertragungsstandard ist und ebenfalls Kanalbündelung erlaubt, ohne aber die Leitung mit anderen Teilnehmern teilen zu müssen. Dafür bezahlt man bei HSCSD die Leitung auch alleine und nach Zeit!

    Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/GPRS
    GPRS/
    EDGE
    Abkürzung für englisch Enhanced Data Rates for GSM Evolution, Technologie, die höhere Datenübertragungsraten in GSM-Netzen ermöglicht. Während heute bei GSM eine maximale Übertragungsrate von 14,4 kBit/s erzielt werden kann, schafft EDGE dank verbesserter Kodierung bis zu 48 kBit/s.
    EDGE für Vo

    Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

    IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

    IP
    und Ao

    Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

    IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

    IP mit

    sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

    Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
    Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
    Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

    sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

    Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

    sip!

     

    EASYCODEC

    Fernsteuerungssoftware für verschiedene

    ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

    ISDN-Codecs mit Client/Server-Struktur, zentralem Telefonbuch und Rückleitungsarbitrierung
     

    mc² 90

    mc²90 - No compromises
    Der neue Meilenstein in der Audiobranche. Das mc²90.
     

    AMC 300

    Leistungsstarker Zwei-Wege Audio Monitor analog mit PPM, Korrelator und Kopfhöreranschluß, Rotlichtabschaltung und fernsteuerbaren Low-Cut und Lautstärke, 19"/ 2 HE
     

    AMC 308

    Leistungsstarker Zwei-Wege Audio Monitor analog mit Abhöranwahl (4 x Stereo/8 x Mono), PPM, Korrelator und Kopfhöreranschluß, Rotlichtabschaltung und fernsteuerbaren Low-Cut, 19"/ 2 HE
     

    AMAS(TM) LA-5170 Audio Metadata Analysis System

    Gerät zur Analyse von

    Dolby E ist ein professionelles Codierungssystem, das speziell für die Verteilung von Surround- und Mehrkanal-Tonsignalen über die Zwei-Kanal-Nachproduktions- und Sendeinfrastruktur bzw. zur Aufnahme von Surround-Tonsignalen auf zwei Tonspuren herkömmlicher digitaler Videobänder, Videoserver, Kommunikationsverbindungen, Switcher und Router optimiert wurde.
    Zwei wesentliche Merkmale unterscheiden Dolby E von allen anderen Audiocodecs: Dolby-E-kodiertes Material kann elektronisch geschnitten werden und ist kaskadierbar, d.h. das Audiosignal kann mehrere Male kodiert, wieder dekodiert und erneut kodiert werden, ohne dass dabei eine hörbare Veränderung des Originalsignals auftritt. Dabei sind rund 10 Durchläufe möglich.

    (Von de.wikipedia.org/wiki/Dolby_E)
    Dolby E - Metadaten und Signalen. Mit GO/NOGO- und Logging-Funktion.

     

    AC-3 Frame Synchronizer & Rate Shaper

    Signalaufbereitung von bis zu vier AC-3 Datenströmen

     

    BM-A2-4SD

    Der Bel BM-A2-4SD ist eine 2 HE Audioabhöreinheit mit
    Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
    •    143 Mbit/s bei NTSC composite
    •    177 Mbit/s bei PAL composite
    •    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
    •    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
    •    540 MBit/s bei Widescreen component
    Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
    SDI-Eingängen für SD-Video mit Videoausgang, Alarmfunktion und Remote Software.
     

    BM-A2-4SHD

    Der Bel BM-A2-4HSD ist eine 2 HE Audioabhöreinheit mit
    Der SDI-Standard beschreibt die Übertragung eines digitalen seriellen Videodatenstroms über Koaxialkabel. Er kommt hauptsächlich in Fernsehstudios zum Einsatz. Die Videodaten werden unkomprimiert mit den folgenden Bitraten übertragen:
    •    143 Mbit/s bei NTSC composite
    •    177 Mbit/s bei PAL composite
    •    270 Mbit/s bei 4 × 3 4:2:2 component
    •    360 Mbit/s bei 16 × 9 4:2:2 component
    •    540 MBit/s bei Widescreen component
    Bis zu der Übertragungsrate von 360 Mbit/s wurde SDI in SMPTE 259M (in aufsteigender Qualität Level A bis D) im Jahre 1997 standardisiert. Die Übertragungsrate von 540 Mbit/s wurde 2000 in SMPTE 344M standardisiert. In der horizontalen Austastlücke können digitalisierte Audiodaten übertragen werden. HDTV-Übertragung über SDI wurde 1998 in SMPTE 292M standardisiert und wird HD-SDI genannt. Hier beträgt die Datenrate 1,485 Gbit/s.
    SDI-Eingängen für 1 x SD + 1x HD Video, Alarmfunktion und Remote Software.
     

    BG-8

    Der Bel BG-8 ist ein achtkanaliges Peakmeter mit 4 AES-Eingängen und vielfältigen Einstellmöglichkeiten.
     

    BEL 8150

    8-kanaliges Delay mit analogen und digitalen Schnittstellen
     

    AMC 403

    Abhöranwahl für 4 Quellen mit Rotlicht- und Fernsteuerfunktion, sowie Kopfhörerausgang, PPM und Korrelator (19"/1 HE)
     

    AMC 610

    6-Wege-Kopfhörer-Vorverstärker mit seperaten Lautstärkesteller und programmierbaren Kommandoeingang - 19"/1 HE

     

    CSS 101

    Modulationswächter für digitale Audiosignale (19"/1 HE)

     

    MRK 950

    Modularer dual true diversity UHF-Receiver

    Ganze 240MHz Bandbreite, pro Kanal frei konfigurierbar!

    Diverse Kompandersysteme integriert, Kompatibel zu Shure, Sennheiser etc.

     

     

    AETA Scoop Studio 5AS

    Audio Codec für Live Außenübertragungen über analoge Telefonleitungen und

    ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

    ISDN oder

    Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

    IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

    IP mit

    sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

    Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
    Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
    Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

    sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

    Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

    sip.
    100% kompatibel zum Scoopy, einfach im 19’’, 1 HE Gehäuse

     

    AETA Mixy

    Aeta MIXY, das unglaublich vielseitige und ultraportable Audio-Mischpult

     

    AETA Scoop 4+

    Der

    sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

    Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
    Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
    Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

    sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

    Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

    sip/

    Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

    IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

    IP Studio Codec!

    Stereo Codec für erstklassige Audio Übertragung in Studio Qualität.

    sip, das Session Initiation Protocol ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.

    Im Gegensatz zu H.323, das von der ITU-T stammt, wurde sip mit Blick auf das Internet von der IETF entwickelt und orientiert sich an der Architektur gängiger Internet-Anwendungen. Dabei wurde von Beginn an auf leichte Implementierbarkeit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Flexibilität geachtet. Benutzt werden kann sip, um beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern zu verwalten. Dabei ist es nicht auf Internet-Telefonie beschränkt, sondern Sessions können beliebige Multimediaströme, Konferenzen, Computerspiele usw. sein.
    Da durch eine sip-Adresse die aktuelle IP-Adresse eines Teilnehmer ermittelt werden kann, bietet sich auch die Möglichkeit, dass man in Zukunft über eine Adresse erreichbar sein wird, die dann sowohl für E-Mail als auch Telefonie verwendet werden kann.
    Um jedoch ein Internet-Telefonat zu führen, braucht man mehr als nur sip. sip dient dazu, die Kommunikation zu ermöglichen – die eigentlichen Daten für die Kommunikation müssen über andere, dafür geeignete Protokolle ausgetauscht werden. Hierzu werden das Session Description Protocol (SDP, RFC 2327) und das Realtime Transport Protocol (RTP, RFC 3550) eingesetzt. SDP dient dazu, die zwischen den Endpunkten zu verwendenden Codecs, Transportprotokolle usw. auszuhandeln. Aufgabe von RTP ist es, den Multimedia-Datenstrom (Audio, Video, Text usw.) zu transportieren, d. h. die von den Codec kodierten und komprimierten Daten zu paketieren und über UDP zu versenden.

    sip basiert unter anderem auf dem HTTP-Protokoll – es verwendet eine ähnliche Header-Struktur und ist ebenfalls ein textbasiertes Protokoll. Zur Schreibweise der Teilnehmeradressen wird das von E-Mail bekannte URI-Format benutzt: "sip:user@domain". Ein weiterer Adressmechanismus ist die tel URI die in RFC 2806 beschrieben ist. Bsp: "tel:+49-69-1234567". Diese kann bei Bedarf in eine sip URI gewandelt werden Bsp: "sip:+49-69-1234567@domain".

    Unterstützung findet sip bereits in vielen Geräten diverser Hersteller und es scheint sich zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP) zu entwickeln. sip wurde auch vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) als Protokoll für Multimediaunterstützung im 3G-Mobilfunk (UMTS) ausgewählt. Auch die Spezifizierung des Next Generation Network (NGN) bei dem European Telecommunications Standards Institute (ETSI) Projektgruppe Telecommunications and Internet converged Services and Protocols for Advanced Networking (TISPAN) stützt sich auf sip.

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    Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

    IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

    IP für Ao

    Das Internet Protocol (IP) (deutsch: Internetprotokoll) ist ein in Computernetzen weit verbreitetes Netzwerkprotokoll. Es ist eine (bzw. die) Implementierung der Internet-Schicht des TCP/IP-Modells bzw. der Vermittlungs-Schicht (Network Layer) des OSI-Modells.

    IP bildet die erste vom Übertragungsmedium unabhängige Schicht der Internet-Protokoll-Familie. Das bedeutet, dass mittels IP-Adresse und Subnetzmaske (subnet mask) Computer innerhalb eines Netzwerkes in logische Einheiten, so genannte Subnetze, gruppiert werden können. Auf dieser Basis ist es möglich, Computer in größeren Netzwerken zu adressieren und Verbindungen zu ihnen aufzubauen, da logische Adressierung die Grundlage für Routing (Wegewahl und Weiterleitung von Netzwerk-Paketen) ist. Das Internet Protocol stellt die Grundlage des Internets dar.

    IP,
    Die X.21 ist eine von der ITU-T standardisierte Schnittstelle für die Datenübertragung in öffentlichen Datenwählnetzen (z.B. Datex-L). Aufgrund der einfachen Struktur wird sie oft auch auf Direktverbindungen (Punkt-zu-Punkt) angewendet.
    Die Empfehlung X.21 beinhaltet die Verbindungssteuerung und Diagnosemöglichkeiten über Prüfschleifen. Sie definiert das Format der Wählzeichen, Zeitabläufe und die weiteren Prozeduren in Form von Zustandsdiagrammen. In der Datenübertragungsphase ist die durchgeschaltete Leitung transparent für alle synchronen Datenformate. Taktleitungen (vom Netzabschluss geliefert oder vom Endgerät sebst erzeugt) ermöglichen es dem Endgerät an der Schnittstelle, sich auf das Übertragungsnetz zu synchronisieren.
    Von den Schnittstellenleitungen her gesehen ist die X.21 einfacher ausgeführt als die V.24- bzw. EIA-232 / RS232-Schnittstelle: Sie hat typischerweise 5 Funktionen (Steuer/Meldeleitung, Sende/Empfangsdaten, Takt) und kommt mit einem 15-poligen Steckverbinder nach ISO 4903 aus.
    Die Funktion dieser Leitungen definiert die ITU-T-Empfehlung X.24.
    Mögliche elektrischen Eigenschaften sind in ITU-T X.26 und X.27 beschrieben. Sie sind so definiert, dass eine höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit und eine höhere Reichweite möglich ist als mit einer Schnittstelle nach V.24.


    Englische Kurzdefinition (nach Wikipedia):
    X.21 is a digital signaling interface recommended by ITU-T that includes specifications for DTE/DCE physical interface elements, alignment of call control characters and error checking, elements of the call control phase for circuit switching services, data transfer at up to 2 Mbit/s, and test loops. 64 kbit/s is the most commonly used transfer rate.
    X.21/V.11,

    ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

    ISDN und
    PSTN steht für das „alte” internationale Telefonsystem mit analoger Übertragung über Kupferkabel.
    Der angebotene Service wird oft POTS genannt. Neue Systeme basieren meist auf digitalen Technologien, wie ISDN und FDDI.
    PSTN-Emulation für CELP über

    ISDN (Integrated Services Digital Network) bezeichnet einen Standard für ein leitungsvermitteltes digitales Telekommunikationsnetz, das hauptsächlich zur Übertragung von Telefongesprächen genutzt wird. In Europa ist ISDN die Basis aller leitungsvermittelten Telefonnetze. Auch der GSM-Mobilfunkstandard basiert auf ISDN.

    ISDN!