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Weitere Informationen:

www.idt-fr.com

Broschüre (1 M-Byte)

Manual (3.6 M-Byte)

Blockschaltbild (23.6 K-Byte)

Manual Live Recall (584.9 K-Byte)

Schulung VVP (1.9 M-Byte)

 

VVP

2-Kanal Mikrofon-Prozessor mit

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

Mehr auf de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation
FFT-Technologie


Nach der bahnbrechenden Einführung der

Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

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FFT-Technologie beim Soundprocessing im Sendeausgang entstand der Wunsch, diese hervorragende Bearbeitungsmöglichkeiten speziell auch für Mikrofone zu haben. Dazu bietet nun IDT den Mikrofonprozessor VVP an, der zwei Wege unabhängig in
Die schnelle Fourier-Transformation (SFT; englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte einer diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme. Der Algorithmus wird James W. Cooley und John W. Tukey zugeschrieben, die ihn 1965 veröffentlichten. Genaugenommen wurde eine Form des Algorithmus jedoch bereits 1805 von Carl Friedrich Gauss entworfen, der ihn zur Berechnung der Flugbahnen der Asteroiden Pallas und Juno verwendete. Darüber hinaus wurden eingeschränkte Formen des Algorithmus noch mehrfach vor Cooley und Tukey entwickelt, so z.B. von Good (1960). Nach Cooley und Tukey hat es darüber hinaus zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Variationen gegeben, so etwa von Georg Bruun, C. M. Rader und Leo I. Bluestein.

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FFT-Technologie bearbeitet.

  

Die Signalverarbeitungskette besteht aus:

-          Eingangs EQ mit seperaten HP-Filter

-          Gate (bis zu 5 Sektoren, maximale Absenkung Einstellbar)

-          Process (bis zu 5 Sektoren, Kompressor)

-          Ausgangs EQ

-          Begrenzer

Die Trennfrequenz der Sektoren kann eingestellt werden. Das Gate bietet die Möglichkeit einer frequenzabhängigen Kennlinie für den Threshold. Damit können z. B. spezifische Störgeräusche, wie Klimaanlage o. ä. definiert ausgeblendet werden. Mit dem «Sibilance Cancel» ist ein hervorragender De-esser/HF-Limiter integriert. Die Detektion der Problemsignale erfolgt automatisch.

Die Verarbeitung erfolgt über 4 Sharc-Prozessoren (40 Bit Fliesskomma / 96 kHz). Die Durchlaufzeit beträgt nur ca. 3 msec, daher ist das Gerät ohne weiteres im ON-AIR-Betrieb einsetzbar.

 

Die Einstellungen erfolgen über ein benutzerfreundliches, mitgeliefertes Windows™-PC-Programm. Presets können dabei auf dem PC, im Gerät oder auf einer CompactFlash-Karte abgespeichert werden. Ein CF-Schacht ist im Gerät integriert. Eine grosse Anzahl von Factory Presets ermöglichen den sehr schnellen Einstieg.

 

Als Schnittstellen stehen zur Verfügung:

-          1 x Mic In (trafo symmetrisch) 

-          1 x Line In (elektronisch symmetrisch)

-          2 x Line Out

-          AES In/Out

-          Sync (In oder Out, konfigurierbar)

-          GPIO (24 x OC, Presetsteuerung)

-          Serielle Schnittstelle (RS 232) zur Konfiguration

-          Serielle Schnittstelle zum Anschluss eines Modems (Fernkonfiguration und -wartung)

-          Optional:Ethernet Schnittstelle zur Konfiguration über Netzwerk